Autor: adminfse

  • Öffnungszeiten April 2025

    Öffnungszeiten April 2025

    Vielen Dank für Eure vielen Rückmeldung zu den Öffnungszeiten!

  • Erste Ernte 2025

    Erste Ernte 2025

    Ernte und Verkostung der im Herbst ausgesäten Radieschen und Aussaat von Blühpflanzen (Nahrung für Insekten und Bienen).

  • Monatsprogramm März 2025

    Monatsprogramm März 2025

    Hier findet Ihr alle Aktionen und Veranstaltungen:

  • Gemeinsam wachsen!

    Gemeinsam wachsen!

    Gemeinsam wachsen! Mobiler Nachbarschaftsgarten als inklusiver Lernort zur Persönlichkeitsstärkung und Befähigung – Gestaltung von Teilhabe- und Partizipationsmöglichkeiten im Quartier

    In der UN-BRK verpflichten sich die Vertragsstaaten Quartiere inklusiv zu gestalten (Art. 19), dabei Menschen mit Behinderungen (MmB) mit ihren Ideen voll einzubeziehen (Art. 29) und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr kreatives Potenzial zur Bereicherung der Gesellschaft (Art. 30) zu entfalten.

    Häufig fehlen im Quartier offenen Orte, an denen sichtbar wird, dass Menschen mit Behinderungen gleichermaßen Teil der Gesellschaft und ihre Ideen für das Zusammenleben bereichernd für alle Menschen sind. Über das niederschwellige Angebot eines Garten-Bauwagens wird Begegnung zwischen Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher sozialer und kultureller Hintergründe angestoßen. Der Garten ist ein offener Raum für positive Begegnungen: Gemeinschaftlich zu gärtnern, spielen und arbeiten heißt, sich zu begegnen, Wissen und Ideen auszutauschen, Neues auszuprobieren, miteinander zu lernen und sich nebenbei für ein lebenswertes und umweltgerechtes, urbanes Umfeld einzusetzen, in dem öffentliche (Frei-)Räume des Miteinanders (ohne Konsumverpflichtungen) oft fehlen.

    Angedockt an diese – vom Menschen mit Behinderungen initiierte nachbarschaftliche -Begegnungsstätte soll partizipativ ein „Raum“ geschaffen werden, der Selbstwirksamkeits-Erfahrungen ermöglicht: Menschen mit Behinderungen erweitern ihre Fähigkeiten über handwerkliche bzw. gärtnerische Tätigkeiten, lernen Neues im Rahmen von Workshops kennen, können ihr Wissen weitergeben und sich in unterschiedlichen Rollen erproben (z.B. Workshopleiter:in, Gartenlotse). Über ein selbst gestaltetes Angebot werden sie selbstbewusster und ermutigt, ihre Sicht und ihre Ideen aktiv einzubringen. Im Projekt sollen über Empowerment-Seminare und unterschiedliche Workshops Lern-Prozesse angestoßen und im Sinne einer „Peer-Beratung“ Erfahrungen untereinander weitergegeben werden. Menschen mit Behinderungen aus unterschiedlichen Wohnformen sollen nach und nach als Experten:innen (ehrenamtlich) eingebunden und befähigt werden.

    Vom Angebot ausgehend sollen neue Impulse für ein gutes Zusammenleben im Quartier partizipativ entwickelt werden (z.B. Workshops im Quartier mit anschließender öffentlicher Vorstellung der Ergebnisse, Entwicklung von Ideen und Formate für Teilhabe, Inklusion und Barrierefreiheit, Beratung von Einrichtungen). Im Sinne einer Nachhaltigkeit sollen auch Strukturen und Verhältnisse in den Blick genommen werden und die Rechte von MmB eingefordert werden.

    Die gesamte Ausstattung ist auf Mobilität ausgerichtet, so dass das Angebot jederzeit umziehen kann. Das Projekt soll in Düsseldorf Flingern starten und kann in einen anderen Düsseldorfer Stadtteil mit Freifläche zur (Zwischen-)Nutzung umziehen. Dies beinhaltet einen Transfer und die Anpassung an die jeweiligen Bedingungen vor Ort. Das Vorhaben wird wissenschaftlich begleitet und soll in zwei Quartieren erprobte und schließlich anderen interessierten Akteuren im Feld der Quartiersentwicklung bzw. Eingliederungshilfe zugänglich gemacht werden.

    Das Projekt wir von der Aktion Mensch gefördert.

  • Rikscha-Workshops

    Rikscha-Workshops

    Gerne geben wir unsere Erfahrungen weiter.

    Sprechen Sie uns einfach an!

  • Food-Rad

    Food-Rad

    Info 2025: Das Projekt musste leider eingestellt werden.

    Lebensmittelrettung für alle! Gemeinsam mit der Initiative „Enjoy the Food“ und der Fahrradwerkstatt der IGL haben wir ein Food-Rad für Wersten angeschafft. Die Boxen wurden freundlicherweise von der Werbegemeinschaft „Wir in Wersten!“ bezahlt.  Das Food-Rad wurde im Rahmen des Nachbarschaftstag 2018 eröffnet und steht nun an der Kölner Landstr. 180 (Haltestelle Opladener Straße).

    Ziel ist es, weniger Lebensmittel unnötig wegzuwerfen: Kleinunternehmen und auch Großhändler stellen ihre überschüssigen und noch genießbaren Lebensmittel kostenfrei zur Verfügung. Diese Lebensmittel werden von Ehrenamtlichen zu den verschiedenen Food-Räder in Düsseldorf gebracht. Alle Bürgerinnen und Bürger können Lebensmittel entnehmen oder selbst überschüssigen Nahrungsmittel für andere reinlegen.

    Mehr Informationen unter enjoy-the-food.de

  • Handicap-Parcours

    Handicap-Parcours

    Mit dem Handicap-Parcours möchten wir Menschen neue Erfahrungen ermöglichen: Wie ist es, mit einem Rollstuhl zu einer Toilette zu fahren und sich dort die Hände zu waschen? Wie ist es, als älterer Mensch Wäsche aufzuhängen? Was sagt mit die Person, die Gebärdensprache spricht?

  • Workshops

    Workshops

    Gerne stellen wir unserer Arbeit vor oder bieten Workshops und Fortbildungen zu unterschiedlichen Themen an (Wheelmap, Stadtteilbegehungen, Rikscha, Freifunk, u.a.). Sprechen Sie uns einfach an!

  • Inklusive Quartiers-Rikscha Wersten

    Inklusive Quartiers-Rikscha Wersten

    Das Projektidee  „Radeln ohne Alter“ ist 2013 in Kopenhagen ins Leben gerufen worden und hat sich von dort über die skandinavischen Länder hinaus in Europa und Übersee verbreitet. Auch in Deutschland gibt es einige Standorte. Unter dem Motto “Jeder hat ein Recht auf Wind in den Haaren” werden auf ehrenamtlicher Basis kostenlose Rikscha-Fahrten mit Bewohnerinnen und Bewohnern von Senioren- und Pflegeheimen unternommen. Dank vieler Sponsoren und Förderer (Provinzial, Schützenverein, Verfügungsfond Wersten-Holthausen, Aktion Mensch e.V., Bezirksvertretung 9 der Landeshauptstadt Düsseldorf, Bürgerinnen und Bürger) konnte die erste barrierefreie Stadtteil-Rikscha angeschafft und „Radeln ohne Alter“ damit nach Wersten gebracht werden. Denn auch hier können viele Menschen aufgrund ihres Alters oder einer Mobilitätseinschränkung nicht (mehr) im Stadtteil unterwegs sein oder eigenständig Ausflüge zum Rhein unternehmen. Die Idee der Stadtteil-Rikscha ist von Menschen mit und ohne Behinderung entwickelt worden und konnte 2018 bei Radeln ohne Alter Bonn e.V. praktisch erprobt werden. Seid Januar 2019 ist das Projekt „Wir machen mit!“ offiziell Mitglied bei „Radeln ohne Alter Deutschland“. Viele Menschen haben schon von der Rikscha gehört, nachdem diese im August im DRK-Seniorenzentrum den Namen „Flotte Lotte“ erhalten hat. Es gibt aktuell viele Anfragen von Fahrgästen und einige Ehrenamtliche haben die E-Rikscha bereits ausprobiert. Wir suchen jedoch nach weiteren Personen, die mit der Rikscha fahren möchten. Bei den gemeinsamen Ausfahrten lernen Sie Geschichten kennen, die in keinem Buch stehen! Kontaktieren Sie uns gerne!

    Tauffeier der Rikscha in DRK-Seniorenzentrum Wersten

    „Wir machen mit!“ ist ein inklusives Quartiers-Projekt der In der Gemeinde leben gGmbH und wird von der Aktion Mensch e.V. gefördert.

    Mit der Rikscha in Wersten unterwegs

    Das Rikscha Projekt im Fernsehen:

  • Wheelmap-Botschafter und Wheelramp

    Wheelmap-Botschafter und Wheelramp

    wheelmap.org ist ein Projekt der Sozialhelden e.V.

    Hier geht es um eine Online-Karte, in der Restaurant, Cafés und Geschäfte eingetragen und nach ihrer Barrierefreiheit bewertet werden können.

    Im Ampelsystem lässt sich so schnell nachvollziehen, in welche Räumlichkeiten man mit einem Rollstuhl, Rollator,  Kinderwagen oder anderen Handicaps gut reinkommt.

    grün: voll rollstuhlgerecht
    gelb: teilweise rollstuhlgerecht
    rot: nicht rollstuhlgerecht

    Jeder kann mithelfen und öffentlich zugängliche Orte entsprechend ihrer Rollstuhlgerechtigkeit markieren.

    (Flyer der wheelmap.org)

    Hierzu gibt es die gleichnamige App für iPhone und Android.

    Die wheelramp ist auch ein Projekt der Sozialhelden e.V.

    Diese Seite bietet Zuständigen für öffentlich zugängliche Orte die Möglichkeit, eine Rampe anzuschaffen. Diese soll es allen Menschen mit Handicap möglich machen, sich an diesen Ort begeben zu können.

    Mit beiden angebotenen Modellen kann man bis zu zwei Stufen überwinden. Sie sind zusammenklappbar und verstaubar, sodass sie keine Stolpergefahr für andere bieten.

    Mobile Rampe ausleihen: LINK

    Wir sind Botschafter, weil dieses Projekt für Inklusion steht. Die Idee ist, Wersten zu beraten, zu motivieren und zu begleiten, auf dem Weg in einen inklusiven Stadtteil.

    Video

  • Begehungsgruppe Wersten

    Begehungsgruppe Wersten

    Jeden Mittwoch um 15:50 Uhr treffen wir uns, um mit Bürgern*innen aus Wersten durch den Stadtteil zu gehen.

    Bei den Begehungen haben wir unterschiedliche Themen.

    Manchmal mach wir Werbung für Veranstaltungen, tragen neue Orte in die wheelmap ein oder sehen, wo noch Mülleimer oder Fahrradständer fehlen.

    Das Ziel der Begehungsgruppe ist immer die Begegnung zwischen Menschen. So lernen sich die Menschen, die in Wersten leben sich und ihren Stadtteil besser kennen. Jeder hat einen anderen Blickwinkel und davon können alle profitieren.

  • Freifunk Wersten

    Freifunk Wersten

    Freifunk ist einer der Bereiche, in denen wir uns engagieren, um Wersten für alle Menschen noch attraktiver zu gestalten.

    Was ist freifunk?

    Jeder erhält freien WLAN-Zugang zum Internet.

    Der Router kostet einmalig etwa 25€. Gerne bieten wir an, den Router einzurichten, sodass dieser nur noch zu Hause mit dem eigenen Router verbunden werden muss. Wir helfen gern bei Fragen und vermitteln Kontakte zu Freifunk Düsseldorf.

    Die große Idee: Mit der Teilnahme genügend werstener Bürger*innen, könnte unser Stadtteil der erste sein, der in Düsseldorf flächendeckendes WLAN zur Verfügung stellt. Wersten wäre der Vorreiter!

    Jeder, der einen Freifunk-Router aufstellt, teilt sein Internet mit anderen, haftet aber nicht für das, was die anderen im Internet tun.

    Was heißt hier „haften“?

    Lange galt ein Gesetz, dass den Besitzer des WLAN-Anschlusses verantwortlich machte, wenn jemand etwas böses dort im Internet gemacht hat.

    Das nannte sich Störerhaftung.

    Es ist noch nicht sehr bekannt, dass es diese Störerhaftung nicht mehr gibt. Deswegen haben viele Leute Angst, ihren Internetzugang  für andere zu öffnen.

    „Nach unendlich vielen Diskussionen, Stellungnahmen und Petitionen kann mit der heute verabschiedeten 3. Neuregelung des Telemediengesetzes die WLAN-Störerhaftung somit als beseitigt betrachtet werden.“ hier

    „Meilenstein für offene WLANs“

  • Michael

    Michael

    Name Michael

    Alter 34

    Beruf Mitarbeiter in eine Fahrradwerkstatt und Ehrenamtler bei „Wir machen mit!“

    Ich kann gut Kontakte zu Leuten knüpfen und bin freundlich.

    Ich kann nicht gut rechnen und lesen (mein Handy ließt mir alles vor).

    Ich wohne nicht in Wersten, aber bin hier zur Schule gegangen.

    In Wersten bin ich oft bei „Wir machen mit!“ und helfe bei vielen Veranstaltungen und Aktionen mit!

    Wersten ist schön, weil man hier viel unternehmen kann und die Menschen nett sind.

    Wersten wäre noch schöner, wenn es mehr Sitzbänke geben würde.

    Ich würde gerne dazu beitragen, dass Wersten noch lebenswerter wird. Was könnte ich selbst machen?  Ich helfe bei „Freifunk für Wersten“ mit und habe viele weitere Ideen, die ich gemeinsam mit Euch umsetzen möchte.

    Inklusion bedeutet für mich, dass jeder Mensch mitmachen und dabei sein kann und dafür die nötige Unterstützung bekommt.

    Ich wollte schon immer über Menschen mit Behinderung
    wissen, wie gehörlose und stumme Menschen kommunizieren.

    Was ich noch sagen möchte: Ich würde mich gerne weiterbilden, um noch besser bei Veranstaltungen mitarbeiten zu können.

  • Melanie

    Melanie

    Name Melanie

    Alter 23

    Beruf Heilerziehungpflegerin

    Ich kann gut laut lachen.

    Ich bin nicht gut in Mathe.

    Ich wohne nicht in Wersten, aber arbeite dort.

    In Wersten bin ich oft im Matthias-Claudius-Haus.

    Wersten ist schön, weil sich hier viele Menschen engagieren.

    Wersten wäre noch schöner, wenn „Wir machen mit!“ langfristig etwas Gutes für den ganzen Stadtteil erreichen kann.

    Inklusion bedeutet für mich, dass jeder mitmachen kann.

    Ich wollte schon immer über Menschen mit Behinderungen wissen, ob blinde Menschen sich etwas bildlich vorstellen können und wie gehörlose Menschen wortlos denken.

    Was ich noch sagen möchte: Ich arbeite für „Wir machen mit!“ und meine Aufgabe ist u.a. Ihnen die Möglichkeit zu bieten, Wersten aktiv mitzugestalten.

  • Alfred

    Alfred

    Name Alfred

    Alter 69

    Beruf Uhrmachermeister

    Ich kann gut Uhren reparieren und Rad fahren.

    Ich kann nicht gut laufen.

    Ich wohne am Massenberger Kamp in Wersten.

    In Wersten bin ich oft.

    Wersten ist schön, weil ich mich hier wohlfühle.

    Was ich noch sagen möchte: weiter machen

  • Heinz

    Heinz

    Name Heinz

    Alter 69

    Ich kann gut Kontakte knüpfen.

    Ich kann nicht gut laufen.

    Ich wohne nicht in Wersten, komme aber regelmäßig hier hin.

    In Wersten bin ich oft im zentrum plus.

    Wersten ist schön, weil die Haltestelle ‚Werstener Dorfstraße‘ barrierefrei ist und es in Wersten viel Engagement gibt.

    Wersten wäre noch schöner, wenn alle sich helfen und verstehen würden.

    Ich würde gern das Projekt „Wir machen mit!“ bekannter machen und so dazu beitragen, dass Wersten noch lebenswerter wird.

    Inklusion bedeutet für mich, dass jeder gleich ist.

    Ich wollte schon immer über Menschen mit Behinderungen wissen, … ich sitze selber im Rollstuhl.

    Was ich noch sagen möchte: Es soll so weiter gemacht werden wie bisher in Wersten. Alle sollen sich helfen.

  • Olaf

    Olaf

    Name Olaf

    Alter 57

    Beruf Zimmermann & Zirkuspädagoge

    Ich kann gut improvisieren.

    Ich bin nicht gut darin, meine Schwächen einzugestehen.

    Ich wohne seit 39 Jahren in Wersten.

    In Wersten bin ich oft zu Hause.

    Wersten ist schön, weil es grün ist.

    Wersten wäre noch schöner, wenn die Kinder auf den Straßen spielen.

    Sport im Park würde ich gern anbieten, damit Wersten noch lebenswerter wird.

    Inklusion bedeutet für mich, besondere Talente entdecken.

    Ich wollte schon immer über Menschen mit Behinderungen wissen, wie gehörlose Menschen Lesen und Sprechen lernen und ob blinde Menschen jonglieren können.

    Was ich noch sagen möchte: Ich bleibe trotzdem hier.

  • Sascha

    Sascha

    Name Sascha

    Alter 35

    Beruf Ich arbeite in einer Fahrradwerkstatt.

    Ich kann gut Fahrräder zusammenschrauben.

    Ich kann nicht gut mit Elektronik umgehen.

    Ich wohne nicht in Wersten. In Wersten bin ich oft und gerne.

    Wersten ist schön, weil es grün ist.

    Wersten wäre noch schöner, wenn der Müll weg wäre.

    Ich würde gerne dazu beitragen, dass Wersten noch lebenswerter wird. Was könnte ich selbst dazu beitragen: Mit „Wir machen mit!“ zusammen Idden sammeln und umsetzen.

    Inklusion bedeutet für mich, dass alle überall rein kommen, alle akzeptiert werden und jedem geholfen wird, dabei sein zu können.

    Ich wollte schon immer über Menschen ohne Beeinträchtigung wissen, warum sie Menschen mit Behinderungen ausgrenzen.

    Was ich noch sagen möchte: Ich möchte gern weiter Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Behinderung sammeln. Darum helfe ich ehrenamtlich bei „Wir machen mit!“.

  • Yasemin

    Yasemin

    Name Yasemin

    Alter 42

    Beruf Ich arbeite in der Hauswirtschaft.

    Ich kann gut
    kochen und andere Haushaltsaufgaben.

    Ich wohne
    gern in Wersten.

    In Wersten bin ich oft, weil ich hier wohne.

    Wersten ist schön, weil
    man alles gut erreichen kann.

    Wersten wäre noch schöner,
    wenn es mehr Natur und Spielplätze gäbe.

    Ich würde gerne dazu beitragen, dass Wersten noch lebenswerter wird. Was könnte ich selbst dazu beitragen:
    Umweltbewusster leben

    Inklusion bedeutet für mich,
    mit Menschen mit Beeinträchtigungen zu arbeiten und ihnen zu helfen.

    Ich wollte schon immer
    viel über Menschen mit Beeinträchtigungen wissen, weil es mich interessiert und ich selbst ein Kind mit Beeinträchtigung habe.

    Was ich noch sagen möchte: 
    „Wir machen mit!“ finde ich super, weil es heutzutage viele Menschen gibt, die Hilfe brauchen.

  • Gesunde Nachbarschaft Wersten

    Gesunde Nachbarschaft Wersten

    Die Gesunde Nachbarschaft Wersten ist ein Projektgruppe.

    Es wird überlegt, wie der Stadtteil „gesünder“ gestaltet werden kann.

    Das Gesundheitsamt ist mit beteiligt, aber trotzdem geht es in der Projektgruppe nicht um Krankheiten.

    GESUNDHEIT wird hier sehr weit gefasst: man ist gesund, wenn man sich wohl fühlt. Und sicher. Also je hübscher der Stadtteil ist, desto „gesünder“ kann man hier leben.

    Natürlich dauert es ein bisschen, bis man etwas im Stadtteil verändern kann, denn man braucht oft viele Genehmigungen. Aber damit wir wissen, was wir überhaupt ändern können, brauchen wir Ideen von Werstener Bürgern.

    Helfen Sie uns, Ihren Stadtteil zu verschönern und so „gesünder“ leben zu können!

  • Pop-Up Weihnachsaktion

    Pop-Up Weihnachsaktion

    Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Gästen, Nachbar:innen, Helfer:innen, Waffelbäcker:innen, Sänger:innen, Musiker:innen, Kolleg:innen sowie Freunden und Familien bedanken, die an unserer Weihnachtsaktion teilgenommen haben und somit zu einem tollen Jahresabschluss beigetragen haben.

    Wir freuen uns auf all die schönen Momente, die wir 2025 mit Euch in unserem Nachbarschaftsgarten erleben dürfen.

    Bis bald,

    Max, Benjamin und Wolfgang

    #Inklusion #nachbarschaft #flingern #gemeinsamsingen

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  • Rheinische Post zu Besuch

    Rheinische Post zu Besuch

    Der Redakteur Christopher Trinks von der RP Düsseldorf war bei uns am Bauwagen zu Besuch. Er hat sich über unsere Arbeit informiert und mit zwei Klienten:innen und einer Nachbarin gesprochen. Aus dem Gespräch ist ein schöner Artikel entstanden.

    Wir möchten uns herzliche bei den Kollegen von der Freizeiteinrichtung Icklack für ihre Unterstützung bedanken!

    Über den Link könnt ihr den vollständigen Artikel aufrufen: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-nachbarschaftsgarten-will-inklusion-und-teilhabe-foerdern_aid-120907313

    #Inklusion #nachbarschaft #flingern

  • Aktionstag

    Aktionstag

    Im Rahmen des IGL Projektes „Gemeinsam wachsen!“ wurden am Gartenbauwagen – auf dem Gelände der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Icklack in Düsseldorf Flingern – neue barrierefreien Hochbeete aufgestellt und bepflanzt. Eingebettet wurde die Aktion in den Social Day, den die Diakonie Düsseldorf mit dem Partner Commerz Real initiiert hatte und bei dem sich über 60 Mitarbeiter:innen des Unternehmens einen Tag lang ehrenamtlich für soziale Projekte engagierten.


    Bei dieser Aktion wurden auch die neuen unterfahrbaren Rolli-Hochbeete aufgestellt und bepflanzt. Die neuen Hochbeete wurden ebenfalls im Rahmen des Projektes “Gemeinsam wachsen” angeschafft. Ziel des Projektes ist es, einen mobilen Nachbarschaftsgarten als inklusiven Lernort zur Persönlichkeitsstärkung und Befähigung in Düsseldorfer Stadtteilen zu realisieren. Das Projekt wird von der Aktion Mensch gefördert.


    ”Der Tag war sehr interessant. Es waren viele Leute da. Ich habe Blumen gepflanzt und den Leuten erzählt, was wir machen. Die neuen Hochbeete sind wie Tische. Die Rollstuhlfahrer können darunter fahren und auch Blumen pflanzen. Ich habe auch die Stäbe gemessen, die waren zu lang und wurden dann abgesägt. Die Stäbe halten die Hochbeet zusammen. Ich komme gerne zum Bauwagen!” Elisabeth Hermanns


    Der Tag endete mit einem gemütlichen Mittagessen mit zahlreichen Klient:innen der IGL, Bewohner:innen des Stadtteils sowie den Mitarbeiter:innen der Commerz Real. Trotz des Regens herrschte eine tolle Stimmung mit einem reichhaltigen Catering und vielen netten Begegnungen.

  • Tag der nachhaltigen Mobilität

    Tag der nachhaltigen Mobilität

    Die IGL hat mit der „Schnellen Elle“ und dem „Doppelten Lottchen“ am Tag der nachhaltigen Mobilität 2024 teilgenommen und ihr umfangreiches Angebot vorgestellt.

    Neben Probefahrten über das Veranstaltungsgelände wurden zahlreiche gute Gespräche geführt. Herzlichen Dank für die wunderbare Unterstützung im Pavillon und die ehrenamtlichen Fahrten mit dem Parallel-Tandem!

    Hier findet Ihr den Bericht der Internetzeitung Ddorf-Aktuell:

    Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.ddorf-aktuell.de zu laden.

    Inhalt laden

  • Klompen-Empfang

    Klompen-Empfang

    Das IGL-Rikscha-Team bedankt sich herzlich für die Einladung. Es war uns eine große Freude, das Klompen-Königspaar 23/24 des St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf-Holthausen 1925 e.V. feierlich zu verabschieden!

  • Grenzen öffnen – Nachbarn sein: Sommerfest im Märchenland

    Grenzen öffnen – Nachbarn sein: Sommerfest im Märchenland

    Unter dem Motto „Grenzen öffnen – Nachbarn sein“ fand am Samstag, den 31. August, zum fünften Mal das Sommerfest im Märchenland statt. Das Fest soll Menschen die Gelegenheit bieten, ihre Nachbarn in lockerer Umgebung kennenzulernen.

    Neben einem abwechslungsreichen Programm mit vielen Angeboten wie Parcours, Hüpfburg, Dosenwerfen und Livemusik der Band „Palazzo & Friends“ war auch die In der Gemeinde leben gGmbH mit ihrem inklusiven Rikscha-Angebot dabei. Zudem haben einige Klienten:innen der IGL das Fest besucht und das musikalische Programm spontan mitgestaltet.

    „Es war eine gelungene und sehr gut besuchte Veranstaltung.“ sagt Benjamin Freese, Verantwortlicher für die Stadtteil-Rikschas. „Nach den vielen Fahrten zwischen 13 und 18 Uhr habe ich die Sonne im Nachgang ordentlich gespürt.“ fügt er lächelnd hinzu.

    Organisiert wurde das Fest vom Netzwerk Hellweg/Märchenland. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss der im Sozialraum agierenden Akteure – wie z.B. der Evangelische Emmaus Kirchengemeinde, dem Stadtteilladen, den Familienzentren „zentrum plus“ und Jugendzentrum, sowie den Wohnungsgesellschaften, der Seniorenhilfe, dem Amt für Soziales und Jugend, der Bezirkspolizei und der Stadtbücherei Flingern.

  • Schnelle Elle in Aldenhoven

    Schnelle Elle in Aldenhoven

    Die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft aus Aldenhoven feierte im Juli ihr Schützenfest. In diesem Jahr war eine Rikscha aus Düsseldorf dabei, um das Königspar zu chauffieren. „Meine Frau ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Durch den Einsatz der Rikscha wurde es meiner Frau ermöglicht, trotz ihrer Multiple Sklerose Erkrankung, die Umzüge und Paraden durchs Dorf in vollen Zügen zu genießen und mitzuerleben“, so Jochen Daumen. „Die Rikscha ist sehr gut bei den Menschen angekommen. Die Leute, wie auch wir, waren sehr begeistert. Wir möchten uns nochmals sehr herzlich bedanken!“ 

    Königspaar Jochen und Petra Daumen in der festlich geschmückten Rikscha
    Königspaar Jochen und Petra Daumen in der festlich geschmückten Rikscha
  • Doppelte Lottchen: Parallel-Tandem hat endlich einen Namen

    Doppelte Lottchen: Parallel-Tandem hat endlich einen Namen

    Nach Wochen voller Regen und Hagel zeigte sich der April an seinem letzten Donnerstag von seiner besseren Seite und bescherte der Tauffeier des neuen Tandemrads standesgemäß niederschlagsfreies Radelwetter.
    So war es nicht verwunderlich, dass der Platz der Diakonie gegen 16 Uhr nicht nur mit Klient:innen der IGL sondern auch mit Interessierten aus der Nachbarschaft gut gefüllt war, als Tobias Lamers, Geschäftsführer der IGL, das Mikrofon ergriff, um die Anwesenden zu begrüßen.


    Auch Bürgermeisterin Carla Gerlach, die heute in Vertretung des Oberbürgermeisters erschienen war, zeigte sich hocherfreut über so viel Interesse. Sie lobte die Kreativität, die in dem Projekt steckt: „Ich finde es toll, dass man sich überlegt, wie man mobilitätseingeschränkten Menschen deutlich mehr Mobilität ermöglichen kann. Man muss erstmal auf so eine Idee kommen, ein Parallel-Tandemrad anzuschaffen.“ In ihrer Rede, die für sie als Taufpatin des Tandemrads deutlich länger ausfiel als die der anderen Redner:innen und voll des Dankes an alle Beteiligten war, rühmte sie den wertvollen Beitrag des Projekts zur Inklusion und zur dringend notwendige Verkehrswende: „Düsseldorf ist eine Stadt, die für alle da sein muss, die hier leben. Und da müssen wir uns alle Mühe geben, Möglichkeiten zu finden, dass das auch tatsächlich mit Leben gefüllt werden kann“, sagte die bekennende Radlerin, die nach eigenerer Aussage alle privaten Wege mit dem Fahrrad erledigt und hofft, dass sich weitere Stadtteile dem Projekt anschließen: „Ich würde mich sehr dafür einsetzen, diese Räder anzuschaffen.“


    Nachdem auch Bezirksbürgermeister Phillip Schlee, der sich seit 2021 in der Bezirksvertretung 2 für den inklusiven Nachbarschaftstreff in Flingern stark macht und so mit in seinem Bezirk sowohl den Bauwagen am Vielplatz als auch die heute eingeweihte Fahrradgarage mitermöglichte, seinen Dank aussprach, machte Birgit Muéll, Leiterin der Abteilung Radverkehr im Amt für Verkehrsmanagement aus ihrer Freude über den schönen Anlass des Besuchs keinen Hehl: „Sonst muss ich mich vor der Politik immer rechtfertigen, warum wir Parkstände und Fahrspuren wegnehmen.“ Heute – so sagte sie – sei sie einfach glücklich, einen positiven Beitrag zur Verkehrswende zu leisten. Der Fahrradverkehr trägt eine Menge dazu bei, wenn Düsseldorf als Landeshauptstadt klimaneutral werden will. „Wir können uns durchaus vorstellen, in Zukunft mit unserer neuen Abteilung zur Förderung des Radverkehrs häufiger mit Ihnen zusammen Projekte zu machen und das als festen Punkt in unser Programm aufzunehmen. Einfach weil ich glaube, dass das eine ganz wichtige Sache ist, um auf dem Weg in die Klimaneutralität alle Menschen teilhaben zu lassen.“


    Mit diesen hoffnungsvollen Worten übergab Birgit Muéll das Mikrofon an Benjamin Freese, der als Projektverantwortlicher nun das Tandemrad mit all seinen Besonderheiten vorstellte. Unterstützt wurde er dabei von den beiden Klientinnen Monika Kybarth und Doris Betz, die das speziell für die Bedürfnisse von Menschen mit körperlichen Einschränkungen konfigurierte Parallel-Tandemrad ausprobiert und mitausgesucht haben.


    Und da „Parallel-Tandamrad“ ein sperriger Name ist, der nicht recht zu den bestehenden Rikschas „Schnelle Elle“ und „Flotte Lotte“ passen will, rief Taufpatin Carla Gerlach zur Wahl des Namens auf. Aus diversen eingegangenen Namensvorschlägen wurden im Vorfeld drei Favoriten ausgewählt, die nun per Applausometer zur Abstimmung standen. Das „Doppelte Lottchen“ konnte sich dabei eindeutig gegen ihre Konkurrenten „Schnieke Ike“ und „Jöckel Jupp“ durchsetzen. Das Ergebnis war nicht weiter überraschend, wie Benjamin Freese im Anschluss verriet: „Bei unserem Aufruf für die Namensvorschläge, der an ein Gewinnspiel geknüpft war, wurde das „Doppelte Lottchen“ insgesamt sechs Mal vorgeschlagen. Somit gibt es auch sechs Gewinner:innen, denen ich gleich im Anschluss ihren Gutschein für eine Fahrt durch Flingern überreichen kann.“


    Nach der gemeinschaftlichen Namensgebung, die Carla Gerlach Kraft ihres Amtes als Patin feierlich bestätigte, konnte auch die Garage eingeweiht werden. Klaus Hühn, Hildegard Drews und Caroline Wegert aus dem Matthias-Claudius-Haus durchschnitten gemeinsam das grüne Band. Den Abschluss des offiziellen Programms vollzog Pastor und Vorstandsvorsitzender der Diakonie Michael Schmidt, der allen Menschen, die fahren, den Menschen, die gefahren werden und allen Anwesenden Gottes Segen aussprach und versprach, gut aufzupassen, dass die „Schnelle Elle“ und das „Doppelte Lottchen“ im Winter in ihrer Garage nicht frieren.


    Frieren musste auch an diesem Tag niemand, denn das kirchlich-diakonische Kaffeemobil „Evie“ versorgte alle Anwesenden mit warmen Getränken und herzlichen Gesprächen. Das war besonders hilfreich, als sich nach den absolvierten Programmpunkten eine kleine Menschentraube an der eigens eingerichteten Haltestelle sammelte, um eine Probefahrt mit dem neuen Rad zu machen.


    „Mir ist es ein besonderes Anliegen den fünfzehn aktiven Strampler:innen zu danken. Ohne ihren tatkräftigen und ehrenamtlichen Einsatz würden unsere Quartiersräder wohl durchweg in den Garagen stehen. Und das nicht nur im Winter.“ sagte Tobias Lamers im Anschluss an diese durchweg gelungene Veranstaltung.

    Text: Katja Bieker
    Fotos: Bernd Schaller